Baufritz – Hausschneiderei

Baufritz – Hausschneiderei

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Baufritz – Hausschneiderei

Dieses Gebäude, direkt an der Autobahn A96 zwischen Memmingen und Mindelheim gelegen, errichtet auf gerade abgebauten Kiesgruben soll den Kunden der Firma Baufritz helfen Gestaltungsentscheidungen für ihre Wohnhäuser zu treffen. Die Firma stellt ökologische Holzfertighäuser nach individuellen Planungen her. Innerhalb von wenigen Besuchstagen werden Entscheidungen für alle relevanten Materialien, Oberflächen und Technikkomponenten im Innen- und Außenbereich getroffen. Das Gebäude versteht sich selbst als Ausstellungsstück zum Thema Wohnen. Außen geschlossen, belichtet und organisiert sich die Hausschneiderei ausschließlich über unterschiedlich große, thematisch bearbeitete Innenhöfe. Lediglich die Eingangsfassade ist vollständig verglast und eröffnet den fantastischen Blick in das Alpenvorland. Die Längsfassaden dienen als „Werbung“ und arbeiten mit der Idee der Interferenz, die sowohl aus der schnellen Autoperspektive als auch aus der langsamen Fußgängerwahrnehmung zu einem sich ständig verändernden „bewegten“, rätselhaften Erscheinungsbild führt. Erst bei kurzer Distanz verrät die Fassade ihr Geheimnis.

Typologie

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Ort

Erkheim

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

Bau-Fritz GmbH & Co. KG

Architekturpreise

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Bürogebäude Längenstraße – Nürnberg

Bürogebäude Längenstraße – Nürnberg

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Bürogebäude Längenstraße – Nürnberg

Das Bürogebäude liegt am Rand eines Schlossparks aus der Spätrenaissance abgetrennt durch eine historische Schlossmauer auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei. Das Grundstück besitzt eine starke Hanglage, der dreigeschossige, langgestreckte Baukörper wird durch eine Betonscheibe freigestellt, und vom nördlich gelegenen Parkplatz kommend über eine Brücke auf der mittleren Ebene erschlossen. Der offene Grundriss ist durch drei Kerne gegliedert, zum einen das Treppenhaus, zum anderen zwei Nebenraumzonen mit allen notwendigen Infrastrukturen. Garten- und Straßenseite werden durch sehr unterschiedliche Hüllen geprägt. Die südlich orientierte Gartenfassade ist streng gerastert, und erhält ihren Charakter durch die plastische Ausbildung der feingliedrigen, außenliegenden Tragstruktur der Hülle. Diese dreidimensionale Struktur wird kontrastiert mit einer flächenbündigen Morphologie von unregelmäßig gesetzten Öffnungen in einer filigranen vertikalen Aluminiumlamellenstruktur an der nördlich gelegenen Straßenseite. Horizontale Fugen, wie versetzte Schnitte verstärken den Eindruck einer textilen Haut, die über das Haus gespannt ist. Das ungleichschenklige Satteldach beherbergt die notwendige Haustechnik, unterstützt aber durch die Verwendung der gleichen Materialität wie bei der vertikalen Hülle die skulpturale Wirkung des Baukörpers in der parkartigen Anlage.

Typologie

Bürogebäude

Ort

Nürnberg

Jahr

2010

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

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Architekturpreise

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Bürogebäude Eichendorffstraße – Nürnberg

Bürogebäude Eichendorffstraße – Nürnberg

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Bürogebäude Eichendorffstraße – Nürnberg

An einer stark frequentierten Kreuzung am östlichen Stadteingang Nürnbergs befindet sich das Bürogebäude einer großen Anwaltskanzlei. Die städtebauliche Setzung nah an der Kreuzung ermöglichte den Erhalt des wertvollen Baumbestandes alter, großer Eichen am nördlichen Rand des Grundstücks. Diese besondere Kulisse führte zur Idee einer vollständig transparenten Gestalt. Das Gebäude ermöglicht so ein „Arbeiten im Grünen“. Auf Grund der Hanglage des Grundstücks konnte ein begrüntes Atrium im Erdgeschoß realisiert werden, das ausreichend Tageslicht für Empfang, Besprechung und Kantine gewährleistet. Alle Erschließungsflure in den Büroetagen haben freien Blick in den alten Baumbestand und geben den Fluren eine besondere Atmosphäre. Kombiniert wurde die raumhoch verglaste Hülle mit einer innenliegenden Schicht aus farbigen Vorhängen, die zum einen genügend Ausblick gewährleisten, zum anderen aber den notwendigen Sichtschutz bieten, und der präzisen Glasfassade einen weiche, fließende Kontur verleihen. Ebenfalls kontrastierend zur flächigen Glashaut ist die geschoßweise, horizontale Schichtung der auskragenden, dunklen Betonbänder vor den Geschoßdecken, die mit der Zeit eine natürliche Patina erhalten und somit den Alterungsprozess als Teil des Erscheinungsbildes kontrastieren.

Typologie

Bürogebäude

Ort

Nürnberg

Jahr

2011

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

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Architekturpreise

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Baufritz – Ausstellungs- und Vertriebsgebäude

Baufritz – Ausstellungs- und Vertriebsgebäude

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Baufritz – Ausstellungs- und Vertriebsgebäude

Dieses zweigeschossige Holzgebäude entstand aus der Idee der kompletten Wiederverwendung des ehemaligen CAD- Labors der Firma Baufritz. Dieses sollte vom gegenüberliegenden Firmensitz, jenseits der Autobahn transloziert und zu einem Vertriebsgebäude ohne wesentliche bauliche Eingriffe umgenutzt werden. In Ergänzung zu dem bestehenden Baukörper wurde ein zweites Gebäude entwickelt, in dem die Innovationen der Firma ausgestellt sind. Über den mit einer Fassade aus gespaltenen Eichenbrettern verkleideten Innenhof werden die beiden Körper verbunden. Wie ein leichter, perforierter Vorhang umschließen die aufgehängten Holzleisten das Ganze zu einem abstrakten Bild. Das Haus bildet nun das Gegenüber zur Hausschneiderei und begrenzt den großen gemeinsamen Vorplatz an der Westseite. Entsprechend der Hausschneiderei sind alle wesentlichen Räume zum Innenhof hin orientiert und ermöglichen so die umlaufende Verkleidung mit einer zweiten Haut, die dem Gebäude seinen besonderen Charakter verleiht.

Typologie

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Ort

Erkheim

Jahr

2015

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

Bau-Fritz GmbH & Co. KG

Architekturpreise

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Wohnhaus Neusäß

Wohnhaus Neusäß

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Wohnhaus Neusäß

Das Wohnhaus liegt an einem steilen Hanggrundstück und wird im Obergeschoss über eine Altane erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich die Privaträume, die zur Altane nach Süden hin orientiert und geschützt sind. Im Erdgeschoss liegen der öffentliche Wohn- und Essbereich, die über eine einläufige Treppe erschlossen werden. Ein unterirdischer Gang verbindet das seitlich stehende zweigeschossige Garagengebäude mit dem Erdgeschoss. Zentrales Entwurfselement ist die am Hauptbaukörper hängende, nach Süden orientierte Altane, eine moderne Neuinterpretation eines völlig aus der Mode gekommenen Bauelements. Sie übernimmt unterschiedlichste Funktionen, zum einen bildet sie den gedeckten Zugang ins Gebäude, zum anderen den privaten Vorbereich der Schlafräume, der über eine Lamellentür von der öffentlichen Erschließungszone abgetrennt ist, sowie die großzügige stützenfreie Überdachung der Terrasse im Erdgeschoss. Die Altane ist mit einer feinen Holzlamellenstruktur verkleidet, die sich im privaten Bereich mittels Faltschiebeelementen vollständig öffnen lässt. So entsteht ein geschützter Außenbereich, der sich den unterschiedlichen Bedürfnissen nach Privatheit und Offenheit anpasst.

Typologie

Wohnhaus

Ort

Neusäß

Jahr

2017

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

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Architekturpreise

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