Baufritz – Ausstellungs- und Vertriebsgebäude

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Baufritz – Ausstellungs- und Vertriebsgebäude

Dieses zweigeschossige Holzgebäude entstand aus der Idee der kompletten Wiederverwendung des ehemaligen CAD- Labors der Firma Baufritz. Dieses sollte vom gegenüberliegenden Firmensitz, jenseits der Autobahn transloziert und zu einem Vertriebsgebäude ohne wesentliche bauliche Eingriffe umgenutzt werden. In Ergänzung zu dem bestehenden Baukörper wurde ein zweites Gebäude entwickelt, in dem die Innovationen der Firma ausgestellt sind. Über den mit einer Fassade aus gespaltenen Eichenbrettern verkleideten Innenhof werden die beiden Körper verbunden. Wie ein leichter, perforierter Vorhang umschließen die aufgehängten Holzleisten das Ganze zu einem abstrakten Bild. Das Haus bildet nun das Gegenüber zur Hausschneiderei und begrenzt den großen gemeinsamen Vorplatz an der Westseite. Entsprechend der Hausschneiderei sind alle wesentlichen Räume zum Innenhof hin orientiert und ermöglichen so die umlaufende Verkleidung mit einer zweiten Haut, die dem Gebäude seinen besonderen Charakter verleiht.

Typologie

Folgetext

Ort

Erkheim

Jahr

2015

Größe

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Leistungsphasen

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Status

realisiert

Bauherr

Bau-Fritz GmbH & Co. KG

Architekturpreise

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Galeria Kaufhof – Neugestaltung Fassade

Galeria Kaufhof – Neugestaltung Fassade

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Galeria Kaufhof – Neugestaltung Fassade

Der Entwurf transformiert die Idee der homogenen, kleinteiligen, maßstabsverweigernden „Eiermann-Kachelfassade“ aus den 50igerJahren in eine dreidimensionale, hierarchische Gewebestruktur aus Aluminiumprofilen. Die Hängefassade zeichnet in besonderer Weise dadurch aus, dass sie durch einen relativ großen Abstand vor der eigentlichen raumabschließenden Kaufhauswand einen Hohlraum bildet, der bisher optisch nicht genutzt wurde.
Zwei gestaltprägende Aspekte wurden besonders bearbeitet:
zum einen wird das Thema der räumlichen Tiefe inszeniert, das heißt der rückwärtige Raumabschluss wird mit der vorgehängten Lisenenstruktur überlagert und wahrnehmbar. Unregelmäßig breite, und unterschiedlich farbige, horizontale, aufgemalte Streifen an der rückwärtigen Wandkonstruktion werden in das Gesamtmuster integriert. Zum anderen wird eine Art dreidimensionale Gewebestruktur aus drei Ebenen von vertikalen und horizontalen Winkelprofilen gebildet, die auf dem Motiv des unregelmäßigen Gittermusters mit Haupt- und Nebenfäden entwickelt ist. Durch die vorne liegende vertikale Lisenenstruktur werden in der Perspektive unterschiedliche Bilder erzeugt. In der perspektivischen Sicht verdichtet sich das dreidimensionale Gitter zu einer Fläche mit ausschließlich vertikalen Fäden.

Typologie

Folgetext

Ort

Erlangen

Jahr

2012

Größe

Leistungsphasen

Folgetext

Status

realisiert

Bauherr

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Architekturpreise

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