SCHMITT LOEBERMANN GETTO

Wohnhaus B | Neunkirchen am Brand

Wohnhaus B | Neunkirchen am Brand

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Wohnhaus B | Neunkirchen am Brand

Das großzügige Grundstück ist am Rande des historischen Kerns von Neunkirchen am Brand situiert. Durch die besondere Lage des Grundstücks bildet das Gebäude entlang der Straßenseite im Osten einen Abschluss der dichten Wohnbebauung des Ortskerns, während sich auf der Gartenseite im Süden und Westen der Blick ins Grüne öffnet. Auf diese Einflüsse reagiert der Entwurf mit einer weitgehend geschlossenen Fassade zur Zufahrt und großzügigen Öffnungen zum Garten hin. Durch den Knick in der Fassade werden die Raumkanten der umgebenden Bebauung und des Grundstücks aufgenommen, sodass das Gebäude städtebaulich einen stimmigen Abschluss für die Hofbebauung darstellt. Auch Kubatur und Dachneigung des Gebäudes nehmen bewusst die ortsübliche Bebauungsart auf.

Typologie

Wohnen

Ort

Neunkirchen am Brand

Status

Realisierung 2014

Größe

265 m² BGF

Leistungsphasen

1-9

Bauherr

privat

Adidas Learning Center | Herzogenaurach

Adidas Learning Center | Herzogenaurach

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Adidas Learning Center | Herzogenaurach

Auf dem riesigen Gelände world of sports der Firma Adidas befindet sich die kleine, abseits gelegene, leerstehende ehemalige Restmülllagerhalle. Die Stahlhalle mit Trapezblechverkleidung sollte einer neuen Nutzung zugeführt werden als Lernort für interne Schulungen von Mitarbeitern der Firma Adidas. Zur Wiederbelebung des Gebäudes war es notwendig, sowohl das äußere Erscheinungsbild, als auch die Innenraumstruktur neu zu definieren. Auf Grund des minimalen Budgets mussten die Eingriffe mit geringst möglichem Aufwand vorgenommen werden. Grundlegende Idee für die innenräumliche Umstrukturierung war das Bild der „Bühne“, auf der gelernt und kommuniziert wird, realisiert wurde dies mit dem Einbau einer schwarzen Holzplattform, die wie ein Tisch im Gehäuse frei eingestellt ist, über Kulissenvorhänge können unterschiedliche Teilräume gebildet werden.
Das äußere Erscheinungsbild reflektiert die Idee des Dazzels, also der Tarnung und Täuschung und erzeugt Neugierde, was sich dahinter verbirgt. Umgesetzt wurde das Bild mit Hilfe einer umlaufenden, vorgehängten, textilen Haut, die das ganze Gebäude über alle Öffnungen hinweg umspannt und dadurch einen bildhaften Abstraktionsgrad erreicht.

Typologie

Gewerbe, Bildung

Ort

Herzogenaurach

Status

Realisierung 2014

Größe

Leistungsphasen

1-8

Bauherr

Adidas AG

Fotos

Ralf Dieter Bischoff

Fassadengestaltung Galeria Kaufhof | Erlangen

Fassadengestaltung Galeria Kaufhof | Erlangen

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Fassadengestaltung Galeria Kaufhof | Erlangen

Der Entwurf transformiert die Idee der homogenen, kleinteiligen, maßstabsverweigernden „Eiermann-Kachelfassade“ aus den 50igerJahren in eine dreidimensionale, hierarchische Gewebestruktur aus Aluminiumprofilen. Die Hängefassade zeichnet in besonderer Weise dadurch aus, dass sie durch einen relativ großen Abstand vor der eigentlichen raumabschließenden Kaufhauswand einen Hohlraum bildet, der bisher optisch nicht genutzt wurde.
Zwei gestaltprägende Aspekte wurden besonders bearbeitet:
zum einen wird das Thema der räumlichen Tiefe inszeniert, das heißt der rückwärtige Raumabschluss wird mit der vorgehängten Lisenenstruktur überlagert und wahrnehmbar. Unregelmäßig breite, und unterschiedlich farbige, horizontale, aufgemalte Streifen an der rückwärtigen Wandkonstruktion werden in das Gesamtmuster integriert. Zum anderen wird eine Art dreidimensionale Gewebestruktur aus drei Ebenen von vertikalen und horizontalen Winkelprofilen gebildet, die auf dem Motiv des unregelmäßigen Gittermusters mit Haupt- und Nebenfäden entwickelt ist. Durch die vorne liegende vertikale Lisenenstruktur werden in der Perspektive unterschiedliche Bilder erzeugt. In der perspektivischen Sicht verdichtet sich das dreidimensionale Gitter zu einer Fläche mit ausschließlich vertikalen Fäden.

Typologie

Gewerbe

Ort

Erlangen

Status

Realisierung 2012

Größe

4.000m² Fassadenfläche

Leistungsphasen

1-7, künstlerische Bauoberleitung

Bauherr

Metro Properties

Architekturpreise

Deutscher Fassadenpreis, 1. Preis 2015

Fotos

Ralf Dieter Bischoff

Städtebau | New York City

Städtebau | New York City

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„GRIDSCAPE“

Städtebau | New York City

Before the colonization Manhattan was a hilly wilderness traversed by rivers. While the urban layout initially followed the archetype of organic European cities the Commissioners Plan of 1811 defined a strict plan for today’s New York while disregarding the topography of the island. Nature has been pushed back by the grid and the former topography is no longer visible.

Even if the city layout looks very simple it develops an enormous complexity and variety in the third dimension through the buildings. Viewed from the air it can be seen that the different heights of the buildings have created a new artificial topography with mountains consisting of the skyscrapers in down- and midtown hilly structures in between and wide areas with plateaus of buildings with similar heights. This scenery is cut into similar pieces by the street grid.

Although the Manhattan skyline makes up the charm for many tourists and residents of the city large areas of this second level above the street level are not actively used.

This draft is a proposal on how the roofs can be activated and hence a second grid can be added to the city.

At the beginning there was landscape then came the grid – now it ́s time that nature re- captures the city by adding the “Gridscape”.

On the free roof surfaces a green skin is placed that smoothly follows the topography of the roofs. Tall buildings are surrounded by the new landscape smaller buildings are run over by the structure. The new surface covers the buildings’ equipments which currently occupy a large part of the roof areas. In the larger voids between the surface and the new buildings new stories can be added to close the gap and can provide new space for residential or commercial use in the middle of the city.

The surface offers space for alternative – non commercial – utilizations of any kind downtown NewYork has a lack of: Be it room for alternative energy green areas for walking or hiking sports areas agriculture playgrounds or simply wild nature – the Gridscape offers new space for lots of applications and activities the urban space cannot accommodate any more.

The already successfully implemented “highline”-project has shown that the city longs for conversions to create new public areas in the downtown area. The Gridscape has the potential to achieve this in a much larger scale. It creates areas that are of public good and supports the city to become a role model for the future in social and ecological matters. Neighboring blocks can be connected above the roads by bridges. Gradually growing over all of Manhattan this way a new landscape develops that complements another layer to the existing urban structure.

Typologie

Städtebau

Ort

New York City

Status

Ideenwettbewerb 2011

Bauherr

The Architectural League of New York

Bürogebäude Eichendorffstraße | Nürnberg

Bürogebäude Eichendorffstraße | Nürnberg

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Bürogebäude Eichendorffstraße | Nürnberg

An einer stark frequentierten Kreuzung am östlichen Stadteingang Nürnbergs befindet sich das Bürogebäude einer großen Anwaltskanzlei. Die städtebauliche Setzung nah an der Kreuzung ermöglichte den Erhalt des wertvollen Baumbestandes alter, großer Eichen am nördlichen Rand des Grundstücks. Diese besondere Kulisse führte zur Idee einer vollständig transparenten Gestalt. Das Gebäude ermöglicht so ein „Arbeiten im Grünen“. Auf Grund der Hanglage des Grundstücks konnte ein begrüntes Atrium im Erdgeschoß realisiert werden, das ausreichend Tageslicht für Empfang, Besprechung und Kantine gewährleistet. Alle Erschließungsflure in den Büroetagen haben freien Blick in den alten Baumbestand und geben den Fluren eine besondere Atmosphäre. Kombiniert wurde die raumhoch verglaste Hülle mit einer innenliegenden Schicht aus farbigen Vorhängen, die zum einen genügend Ausblick gewährleisten, zum anderen aber den notwendigen Sichtschutz bieten, und der präzisen Glasfassade einen weiche, fließende Kontur verleihen. Ebenfalls kontrastierend zur flächigen Glashaut ist die geschoßweise, horizontale Schichtung der auskragenden, dunklen Betonbänder vor den Geschoßdecken, die mit der Zeit eine natürliche Patina erhalten und somit den Alterungsprozess als Teil des Erscheinungsbildes kontrastieren.

Typologie

Bürogebäude

Ort

Nürnberg

Status

Realisierung 2011

Größe

Leistungsphasen

1-8

Bauherr

Dr. Beck & Partner

Architekturpreise

BDA-Preis Franken, Anerkennung 2012

pbb Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten, Anerkennung 2012

Fotos

Ralf Dieter Bischoff

Mila Hacke